Geburtszeit unbekannt: was verrät Ihr Geburtshoroskop trotzdem?
Viele Menschen kennen ihre Geburtszeit nicht oder nur ungefähr. Die gute Nachricht: Ein großer Teil Ihres Geburtshoroskops lässt sich dennoch deuten. Hier lesen Sie, was sich sagen lässt, was besser beiseitebleibt und wie Sie die wertvolle Uhrzeit ausfindig machen.
Was ohne Uhrzeit verlässlich bleibt
- Ihr Sonnenzeichen, es sei denn, Sie sind genau an dem Tag geboren, an dem die Sonne das Zeichen wechselte.
- Die Zeichen der Planeten: Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto bewegen sich langsam.
- Die meisten Aspekte zwischen den Planeten.
- Die großen Transite der kommenden Jahre zu Ihren Planeten: die Grundlage jeder Prognose.
Was unsicher wird
- Der Aszendent und das Medium Coeli, die sich alle paar Minuten verändern.
- Die Häuser und damit die genauen Lebensbereiche, die jeder Planet berührt.
- Der Mond, der pro Tag etwa 13 Grad zurücklegt: Hat er an diesem Tag das Zeichen gewechselt, bleibt sein Zeichen unsicher. Unser Tool weist automatisch darauf hin.
So finden Sie Ihre Geburtszeit heraus
- Das Standesamt Ihres Geburtsorts: In Deutschland steht die Uhrzeit meist nicht auf der einfachen Geburtsurkunde, wohl aber im Geburtenregister. Fordern Sie einen beglaubigten Registerausdruck an. In Österreich hilft ebenfalls das Standesamt, in der Schweiz das Zivilstandsamt.
- Das gelbe Kinderuntersuchungsheft (U-Heft), den Mutterpass oder die Unterlagen der Geburtsklinik.
- Die Erinnerung der Familie, mit Vorsicht zu genießen: „so gegen 14 Uhr“ kann einen anderen Aszendenten verbergen.
Wie Astronela sich anpasst
Wenn Sie „Ich kenne meine Geburtszeit nicht“ ankreuzen, wird Ihr Bericht für 12 Uhr mittags berechnet und entsprechend geschrieben: keine Aussagen zu Aszendent oder Häusern, besondere Sorgfalt beim Mond, und eine Prognose auf Grundlage der Transite zu Ihren Planeten, die weiterhin tagesgenau datiert bleiben.